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	Kommentare zu: Richterin kann Geburt des Freispruchs nicht verhindern	</title>
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	<description>Investigative Strafverteidigung mit Mut und Verstand</description>
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		Von: VRiLG		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[VRiLG]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2016 05:40:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[So ist es! Das liegt daran, dass nach der gesetzlichen Konzeption der Richter bereits mit der Eröffnung des Hauptverfahrens sich festgelegt hat, dass es zur Verurteilung kommt, falls das Beweisergebnis des Ermittlungsverfahrens in der Hauptverhandlung reproduziert werden kann. Deshalb wird er alle konsonante (also für die Verurteilung sprechende) Information über- und alle dissonante Information unterschätzen. Das alles ist seit 25 Jahren wissenschaftlich untersucht und belegt, hat aber nicht zur Abschaffung des Zwischenverfahrens geführt. Müssten die Richter jede Anklage erstmals in der Hauptverhandlung prüfen, ginge es nicht um die Richtigkeit der eigenen (Eröffnung), sondern der fremden Entscheidung (Anklage), weshalb die Freispruchsquote notwendig (https://de.wikipedia.org/wiki/Kognitive_Dissonanz) höher wäre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ist es! Das liegt daran, dass nach der gesetzlichen Konzeption der Richter bereits mit der Eröffnung des Hauptverfahrens sich festgelegt hat, dass es zur Verurteilung kommt, falls das Beweisergebnis des Ermittlungsverfahrens in der Hauptverhandlung reproduziert werden kann. Deshalb wird er alle konsonante (also für die Verurteilung sprechende) Information über- und alle dissonante Information unterschätzen. Das alles ist seit 25 Jahren wissenschaftlich untersucht und belegt, hat aber nicht zur Abschaffung des Zwischenverfahrens geführt. Müssten die Richter jede Anklage erstmals in der Hauptverhandlung prüfen, ginge es nicht um die Richtigkeit der eigenen (Eröffnung), sondern der fremden Entscheidung (Anklage), weshalb die Freispruchsquote notwendig (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kognitive_Dissonanz" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Kognitive_Dissonanz</a>) höher wäre.</p>
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