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	<title>Befangenheit-Archiv - Rechtsanwalt für Strafrecht</title>
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	<description>Investigative Strafverteidigung mit Mut und Verstand</description>
	<lastBuildDate>Sat, 27 Jun 2026 16:12:30 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Schöffe schrammt am Befangenheitsantrag vorbei</title>
		<link>https://dost-rechtsanwalt.de/befangenheit-des-schoeffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Marson]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2020 15:31:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Befangenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Befangenheitsantrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<h2>Schwein gehabt! Befangenheitsantrag war nicht nötig.</h2>
<p>Auch Schöffen können wegen Befangenheit vom Angeklagten abgelehnt werden. Nach vier Hauptverhandlungsterminen in einem <strong>Strafverfahren</strong> vor einer <strong>Jugendkammer</strong> des Landgerichtes Berlin wegen des Verdachtes <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__255.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">räuberischer Erpressung</a> erschien ein Schöffe  unentschuldigt nicht zum 5. Hauptverhandlungstermin. Damit ist der Prozess geplatzt und muss neu aufgerollt werden.</p>
<h3><strong>Der fehlende Schöffe</strong></h3>
<p>Einer der beiden Schöffen erschien nicht zum Hauptverhandlungstermin. Telefonisch konnte der Schöffe nicht erreicht weden. Nachfragen bei der Schöffengeschäftsstelle des Landgerichts verliefen negativ. Ein Anruf des Vorsitzenden Richters beim Arbeitgeber ergab, dass man &#8222;aus familiären Gründen&#8220; kurzfristig Urlaub für eine Woche genehmigt habe. Damit blieben alle möglichen Versuche der Kontaktaufnahme erfolglos. Der 5. Hauptverhandlungstermin musste aufgehoben werden. Auf Grund der kurz danach ablaufenden Unterbrechungsfrist war nunmehr eine Fortführung der Hauptverhandlung nicht mehr möglich.</p>
<h3>Befangenheit des Schöffen</h3>
<p>Hätte die Hauptverhandlung fortgesetzt und das Verfahren nicht ausgesetzt werden müssen, wäre gegen den Schöffen ein Befangenheitsantrag die Folge gewesen. Denn eine Befangenheit des Schöffen liegt vor, wenn er ohne jede Entschuldigung die Ausübung seines Richteramtes verweigert (Ungeeignetheit). Außerdem lässt ein solches Verhalten Zweifel an seiner <strong>Unparteilichkeit</strong> aufkommen.</p>
<h3><strong>Der eingeschlafene Schöffe</strong></h3>
<p>Nicht nur bei unentschuldigt fehlenden Schöffen, sondern auch bei schlafenden Schöffen kann ein Befangenheitsgrund vorliegen. In einem kürzlich von uns bearbeitetem Fall hat unser Mandant mit Erfolg eine<a href="https://dost-rechtsanwalt.de/befangenheit-der-schoeffin-wegen-schlaf-in-der-hauprverhandlung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Schöffin abgelehnt, die in der Hauptverhandlung eingeschlafen war</a>.</p>
<h3><strong>Die Eignungsvoraussetzungen für das Schöffenamt</strong></h3>
<p>Zu den grundsätzlichen Eignungsvoraussetzungen eines Schöffen lesen Sie <a href="https://dost-rechtsanwalt.de/schoeffen-wegen-befangenheit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> weiter.</p>
<h3><strong>Die Befangenheit von Berufsrichtern und Staatsanwälten<br />
</strong></h3>
<p>Auch Berufsrichter kann der Angeklagte wegen Befangenheit ablehnen. Nähere Ausführungen hierzu finden Sie <a href="https://dost-rechtsanwalt.de/spezialisiert-auf-die-strafverteidigung-anwlt-berlin/befangenheit-der-richter-und-befangenheitsantrag/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> und<a href="https://dost-rechtsanwalt.de/die-befangenheit-des-staatsanwalts/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> hier</a>.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dost-rechtsanwalt.de/befangenheit-des-schoeffen/">Schöffe schrammt am Befangenheitsantrag vorbei</a> erschien zuerst auf <a href="https://dost-rechtsanwalt.de">Rechtsanwalt für Strafrecht</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Schwein gehabt! Befangenheitsantrag war nicht nötig.</h2>
<p>Auch Schöffen können wegen Befangenheit vom Angeklagten abgelehnt werden. Nach vier Hauptverhandlungsterminen in einem <strong>Strafverfahren</strong> vor einer <strong>Jugendkammer</strong> des Landgerichtes Berlin wegen des Verdachtes <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__255.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">räuberischer Erpressung</a> erschien ein Schöffe  unentschuldigt nicht zum 5. Hauptverhandlungstermin. Damit ist der Prozess geplatzt und muss neu aufgerollt werden.</p>
<h3><strong>Der fehlende Schöffe</strong></h3>
<p>Einer der beiden Schöffen erschien nicht zum Hauptverhandlungstermin. Telefonisch konnte der Schöffe nicht erreicht weden. Nachfragen bei der Schöffengeschäftsstelle des Landgerichts verliefen negativ. Ein Anruf des Vorsitzenden Richters beim Arbeitgeber ergab, dass man &#8222;aus familiären Gründen&#8220; kurzfristig Urlaub für eine Woche genehmigt habe. Damit blieben alle möglichen Versuche der Kontaktaufnahme erfolglos. Der 5. Hauptverhandlungstermin musste aufgehoben werden. Auf Grund der kurz danach ablaufenden Unterbrechungsfrist war nunmehr eine Fortführung der Hauptverhandlung nicht mehr möglich.</p>
<h3>Befangenheit des Schöffen</h3>
<p>Hätte die Hauptverhandlung fortgesetzt und das Verfahren nicht ausgesetzt werden müssen, wäre gegen den Schöffen ein Befangenheitsantrag die Folge gewesen. Denn eine Befangenheit des Schöffen liegt vor, wenn er ohne jede Entschuldigung die Ausübung seines Richteramtes verweigert (Ungeeignetheit). Außerdem lässt ein solches Verhalten Zweifel an seiner <strong>Unparteilichkeit</strong> aufkommen.</p>
<h3><strong>Der eingeschlafene Schöffe</strong></h3>
<p>Nicht nur bei unentschuldigt fehlenden Schöffen, sondern auch bei schlafenden Schöffen kann ein Befangenheitsgrund vorliegen. In einem kürzlich von uns bearbeitetem Fall hat unser Mandant mit Erfolg eine<a href="https://dost-rechtsanwalt.de/befangenheit-der-schoeffin-wegen-schlaf-in-der-hauprverhandlung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Schöffin abgelehnt, die in der Hauptverhandlung eingeschlafen war</a>.</p>
<h3><strong>Die Eignungsvoraussetzungen für das Schöffenamt</strong></h3>
<p>Zu den grundsätzlichen Eignungsvoraussetzungen eines Schöffen lesen Sie <a href="https://dost-rechtsanwalt.de/schoeffen-wegen-befangenheit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> weiter.</p>
<h3><strong>Die Befangenheit von Berufsrichtern und Staatsanwälten<br />
</strong></h3>
<p>Auch Berufsrichter kann der Angeklagte wegen Befangenheit ablehnen. Nähere Ausführungen hierzu finden Sie <a href="https://dost-rechtsanwalt.de/spezialisiert-auf-die-strafverteidigung-anwlt-berlin/befangenheit-der-richter-und-befangenheitsantrag/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> und<a href="https://dost-rechtsanwalt.de/die-befangenheit-des-staatsanwalts/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p><p>Der Beitrag <a href="https://dost-rechtsanwalt.de/befangenheit-des-schoeffen/">Schöffe schrammt am Befangenheitsantrag vorbei</a> erschien zuerst auf <a href="https://dost-rechtsanwalt.de">Rechtsanwalt für Strafrecht</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Befangenheit der Schöffin wegen Schlaf in der Hauptverhandlung</title>
		<link>https://dost-rechtsanwalt.de/befangenheit-der-schoeffin-wegen-schlaf-in-der-hauprverhandlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Marson]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 13:46:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Befangenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schöffe schläft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dost-rechtsanwalt.de/?p=12068</guid>

					<description><![CDATA[<h2 style="text-align: left;">Strafprozesses gegen Judo-Trainer geplatzt</h2>
<p>Eigentlich sollte der Strafprozess gegen unseren Mandanten noch bis September fortgeführt werden. Es geht um einen ehemaligen Judo-Trainer, dem <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__176.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Kindesmissbrauch</strong> </a>und <strong>Körperverletzung</strong> vorgeworfen wird. Die Medien berichteten bereits. Doch nun musste der Prozess nach nur vier Verhandlungstagen wegen <strong>Befangenheit</strong> einer der beiden Schöffen ausgesetzt werden. Die Medien <a href="https://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/sieben-jungen-missbraucht-judo-trainer-erneut-vor-gericht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">berichteten</a> bereits.</p>
<h3>Befangenheit wegen minutenlangem Schlaf einer Schöffin</h3>
<p>Am dritten Hauptverhandlungstag fiel meinem Kollegen Marson auf, dass einer Schöffin der mit 5 Richtern besetzten 8. Strafkammer des Landgerichts Berlin der Kopf auf die Brust gesackt war und sie die Augen geschlossen hielt. Die Arme hatte sie auf den Armstützen ihres Stuhls liegen, die Hände lagen entspannt über den Lehnen. Es war eindeutig, dass die Schöffin während einer Zeugenvernehmung eingeschlafen war. Wir nahmen die Zeit. Nach ca. 6 Minuten beraumte die Vorsitzende eine kurze Pause an. Während die anderen Richter aufstanden verharrte die Schöffin noch immer in ihrer Schlafposition. Erst als der Vorsitzende sie antippte, erwachte die Schöffin und legte erschrocken ihre Hand vor den Mund.</p>
<h3>Ablehnungsgesuch des Mandanten</h3>
<p>Wir ließen die Hauptverhandlung unterbrechen und stellten eine Stunde später im Auftrag des Mandanten einen Befangenheitsantrag. Diesen begründeten wir damit. dass im Schlaf eines Richters dessen Respektlosigkeit gegenüber dem Angeklagten zum Ausdruck komme. Auch zeige es das fehlende Verantwortungsbewusstsein der Schöffin, die von Gesetzes wegen berufen ist, über Schuld oder Unschuld mitzuentscheiden.</p>
<h3>Stellungnahme der für befangen erklärten Schöffin</h3>
<p>Mit der am vierten Verhandlungstag abgegebenen Stellungnahme der Schöffin räumte sie ein, eingeschlafen zu sein. Zugleich trug sie sinngemäß vor, nicht befangen zu sein. Sie habe wegen einer Nachtschicht bis 02.00 Uhr zu wenig Schlaf gehabt. In einer daraufhin von uns abgegebenen Verteidigererklärung trugen wir vor, dass dies die Annahme der Befangenheit nicht ausräumt. Denn jeder Richter hat dafür Sorge zu tragen, dass er körperlich in der Lage ist, der Hauptverhandlung konzentriert und ununterbochen folgen zu können.</p>
<h3>Landgericht sah ebenfalls Befangenheit</h3>
<p>Ein Ablehnungsgesuch ist begründet, wenn der Angeklagte bei verständiger Würdigung des ihm bekannten Sachverhaltes Grund zur Annahme hat, der abgelehnte Richter nimmt ihm gegenüber eine innere Haltung ein, die dessen Unparteilichkeit und Unvoreingenommenheit störend beeinflussen kann. Das sah auch das Langericht im vorliegenden Falle so. Es gab dem Antrag nach <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__24.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">§ 24 StPO</a> statt und setzte den Prozess aus. Mehr über das Thema Befangenheitsanträge finden Sie <a href="https://dost-rechtsanwalt.de/spezialisiert-auf-die-strafverteidigung-anwlt-berlin/befangenheit-der-richter-und-befangenheitsantrag/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">auch hier</a>.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dost-rechtsanwalt.de/befangenheit-der-schoeffin-wegen-schlaf-in-der-hauprverhandlung/">Befangenheit der Schöffin wegen Schlaf in der Hauptverhandlung</a> erschien zuerst auf <a href="https://dost-rechtsanwalt.de">Rechtsanwalt für Strafrecht</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: left;">Strafprozesses gegen Judo-Trainer geplatzt</h2>
<p>Eigentlich sollte der Strafprozess gegen unseren Mandanten noch bis September fortgeführt werden. Es geht um einen ehemaligen Judo-Trainer, dem <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__176.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Kindesmissbrauch</strong> </a>und <strong>Körperverletzung</strong> vorgeworfen wird. Die Medien berichteten bereits. Doch nun musste der Prozess nach nur vier Verhandlungstagen wegen <strong>Befangenheit</strong> einer der beiden Schöffen ausgesetzt werden. Die Medien <a href="https://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/sieben-jungen-missbraucht-judo-trainer-erneut-vor-gericht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">berichteten</a> bereits.</p>
<h3>Befangenheit wegen minutenlangem Schlaf einer Schöffin</h3>
<p>Am dritten Hauptverhandlungstag fiel meinem Kollegen Marson auf, dass einer Schöffin der mit 5 Richtern besetzten 8. Strafkammer des Landgerichts Berlin der Kopf auf die Brust gesackt war und sie die Augen geschlossen hielt. Die Arme hatte sie auf den Armstützen ihres Stuhls liegen, die Hände lagen entspannt über den Lehnen. Es war eindeutig, dass die Schöffin während einer Zeugenvernehmung eingeschlafen war. Wir nahmen die Zeit. Nach ca. 6 Minuten beraumte die Vorsitzende eine kurze Pause an. Während die anderen Richter aufstanden verharrte die Schöffin noch immer in ihrer Schlafposition. Erst als der Vorsitzende sie antippte, erwachte die Schöffin und legte erschrocken ihre Hand vor den Mund.</p>
<h3>Ablehnungsgesuch des Mandanten</h3>
<p>Wir ließen die Hauptverhandlung unterbrechen und stellten eine Stunde später im Auftrag des Mandanten einen Befangenheitsantrag. Diesen begründeten wir damit. dass im Schlaf eines Richters dessen Respektlosigkeit gegenüber dem Angeklagten zum Ausdruck komme. Auch zeige es das fehlende Verantwortungsbewusstsein der Schöffin, die von Gesetzes wegen berufen ist, über Schuld oder Unschuld mitzuentscheiden.</p>
<h3>Stellungnahme der für befangen erklärten Schöffin</h3>
<p>Mit der am vierten Verhandlungstag abgegebenen Stellungnahme der Schöffin räumte sie ein, eingeschlafen zu sein. Zugleich trug sie sinngemäß vor, nicht befangen zu sein. Sie habe wegen einer Nachtschicht bis 02.00 Uhr zu wenig Schlaf gehabt. In einer daraufhin von uns abgegebenen Verteidigererklärung trugen wir vor, dass dies die Annahme der Befangenheit nicht ausräumt. Denn jeder Richter hat dafür Sorge zu tragen, dass er körperlich in der Lage ist, der Hauptverhandlung konzentriert und ununterbochen folgen zu können.</p>
<h3>Landgericht sah ebenfalls Befangenheit</h3>
<p>Ein Ablehnungsgesuch ist begründet, wenn der Angeklagte bei verständiger Würdigung des ihm bekannten Sachverhaltes Grund zur Annahme hat, der abgelehnte Richter nimmt ihm gegenüber eine innere Haltung ein, die dessen Unparteilichkeit und Unvoreingenommenheit störend beeinflussen kann. Das sah auch das Langericht im vorliegenden Falle so. Es gab dem Antrag nach <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__24.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">§ 24 StPO</a> statt und setzte den Prozess aus. Mehr über das Thema Befangenheitsanträge finden Sie <a href="https://dost-rechtsanwalt.de/spezialisiert-auf-die-strafverteidigung-anwlt-berlin/befangenheit-der-richter-und-befangenheitsantrag/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">auch hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p><p>Der Beitrag <a href="https://dost-rechtsanwalt.de/befangenheit-der-schoeffin-wegen-schlaf-in-der-hauprverhandlung/">Befangenheit der Schöffin wegen Schlaf in der Hauptverhandlung</a> erschien zuerst auf <a href="https://dost-rechtsanwalt.de">Rechtsanwalt für Strafrecht</a>.</p>
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